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UUID Generator kostenlos online nutzen

Generiert UUIDs für Tests, Tabellen, Payloads und technische Mockups.

UUID Generator — kostenloses Postlabs Tool
Philipp Bolender

Philipp Bolender

Founder

Ohne Anmeldung
Berechnung im Browser
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UUID Generator (GODmode)

Erzeugt kryptografisch sichere IDs in 6 Varianten: UUID v4 (Standard), UUID v7 (timestamp-basiert, DB-optimiert), Nano ID (URL-safe, kompakt), Short ID (8 Zeichen für Sharelinks), ULID (lexikographisch sortierbar) und CUID2 (kollisions­sicher). Nutzt crypto.getRandomValues – kein Math.random, keine Netzwerk-Requests. Bis zu 500 IDs pro Batch mit Copy und Download.

128 Bit Random. De-facto Standard, funktioniert überall. 1 aus 2^122 Kollision – praktisch nie.

Länge

36 Zeichen

Entropie

~122 Bit

Kollisionsrisiko

≈ 1 in 2^122 – praktisch nie

10 generierte IDs

ID-Regel 2026

Nie Math.random() für IDs – nutzt einen deterministischen PRNG und ist kollisionsanfällig. Für Datenbank-Primary-Keys UUID v7 oder ULID nehmen (sortierbar = schnelle Inserts). Für URLs Nano ID oder CUID2 (kürzer, URL-safe). Short IDs (8 Zeichen) nur für nicht-kritische UI-Anzeige.

UUID Generator – Referenz 2026

Die Wahl der ID-Variante bestimmt Datenbank-Performance, URL-Länge und Sicherheit. Hier die Entscheidungsmatrix, mit der du im Sekundentakt die passende Variante auswählst.

TypLängeSortierbarUse Case
UUID v436NeinAllzweck-ID, wenn Sortierung egal ist
UUID v736Ja (zeitl.)DB-Primary-Keys, Event-IDs
Nano ID21NeinURLs, Sharelinks, kurze API-Tokens
ULID26Ja (zeitl.)Zeitreihen, sortierte Event-Streams
CUID224NeinMulti-Host, ohne Timestamp-Leak
Short ID8NeinUI-Anzeige, Ticket-Codes (nicht kritisch)

FAQ

Warum UUID v7 statt v4 für Datenbank-Keys?

UUID v4 ist komplett zufällig. Neue Datensätze landen an zufälligen Stellen im B-Tree-Index – das erzeugt Page-Splits und macht Inserts langsam. UUID v7 hat einen Timestamp-Prefix: neue IDs kommen ans Ende, der Index bleibt sequenziell, Inserts sind bis zu 10× schneller.

Sind UUIDs kollisionssicher?

UUID v4 hat 122 Bit Entropie – rechnerisch müssten pro Sekunde 1 Milliarde IDs über 85 Jahre generiert werden, bevor die Kollisionswahrscheinlichkeit 50% erreicht. Für praktisch jede App ist das sicher genug.

UUID oder Nano ID oder CUID2?

UUID v4/v7 für DB-Primary-Keys (Standard, überall unterstützt). Nano ID für URLs und Sharelinks (URL-safe, 21 Zeichen, gleiche Sicherheit wie UUID). CUID2 für Multi-Host-Umgebungen ohne Zeitstempel-Leak. ULID wenn Sortierbarkeit UND lesbare Zeichen gebraucht werden.

Warum nicht Math.random() für IDs?

Math.random() ist ein deterministischer PRNG und nicht kryptografisch sicher – ein Angreifer könnte nächste IDs vorhersagen. Immer crypto.getRandomValues (Browser) oder crypto.randomUUID / crypto.randomBytes (Node) nutzen.

Wofür sich UUID Generator lohnt

Du brauchst eindeutige IDs für Datensätze, Testdaten oder Idempotency-Keys — ohne dafür die Datenbank zu fragen. Der Generator erzeugt sie direkt im Browser, einzeln oder als Liste.

In drei Zügen zum Output

  1. 1Version wählen. v4 ist zufällig und der Standardfall. Zeitbasierte Varianten sortieren besser, verraten aber Erzeugungszeitpunkte.
  2. 2Anzahl festlegen. Für Testdaten kannst du gleich mehrere hundert erzeugen und als Liste kopieren.
  3. 3Format prüfen. Mit oder ohne Bindestriche, Groß- oder Kleinschreibung — je nachdem, was dein Zielsystem erwartet.
  4. 4Einsetzen. Als Primärschlüssel, Korrelations-ID im Logging oder als Idempotency-Key bei API-Aufrufen.

Worauf du beim Output achten solltest

  • Eine v4-UUID hat 122 Zufallsbits — Kollisionen sind in der Praxis kein Planungsthema.
  • Als Primärschlüssel in großen Tabellen kosten zufällige UUIDs Indexleistung; sortierbare Varianten sind dort die bessere Wahl.
  • UUIDs sind nicht geheim: Sie eignen sich als Kennung, nicht als Zugangsschutz.

Was Nutzer meistens fragen

Sind die IDs hier sicher zufällig?

Sie werden über die Krypto-API des Browsers erzeugt. Für Tokens und Passwörter nutze trotzdem dedizierte Verfahren mit definierter Entropie.

UUID oder fortlaufende ID?

Fortlaufende IDs sind kompakter und schneller, verraten aber Mengen und Reihenfolge. UUIDs lassen sich verteilt erzeugen — das ist meist der Ausschlag.

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