TypeScript Generator kostenlos online nutzen
Erstellt Typen, Interfaces und Zod-nahe Schemas aus Produktanforderungen.


Philipp Bolender
Founder
TypeScript Generator (GODmode)
Erzeugt aus einem JSON-Sample oder einer Feldliste komplette TypeScript-Modelle: Interfaces, Type-Aliase und Zod-Schemas inkl. inferiertem Type. Erkennt UUIDs, E-Mails, URLs und ISO-Datums automatisch und mappt sie auf die passenden Zod-Validatoren. Nested-Objects und Arrays-Of-Object werden als eigene Types extrahiert. Deterministisch, kein AI-Call.
Generierter TypeScript-Code
import { z } from "zod";
export interface Profile {
name: string;
country: string;
}
export const ProfileSchema = z.object({
name: z.string(),
country: z.string(),
});
export type Profile = z.infer<typeof ProfileSchema>;
export interface OrdersItem {
id: string;
total: number;
}
export const OrdersItemSchema = z.object({
id: z.string(),
total: z.number(),
});
export type OrdersItem = z.infer<typeof OrdersItemSchema>;
export interface User {
id: string /* uuid */;
email: string /* email */;
plan: string;
credits: number;
verified: boolean;
created_at: string /* ISO date */;
avatar_url: string /* url */;
profile: Profile;
orders: OrdersItem[];
}
export const UserSchema = z.object({
id: z.string().uuid(),
email: z.string().email(),
plan: z.string(),
credits: z.number(),
verified: z.boolean(),
created_at: z.string().datetime(),
avatar_url: z.string().url(),
profile: ProfileSchema,
orders: z.array(OrdersItemSchema),
});
export type User = z.infer<typeof UserSchema>;
TypeScript-Regel 2026
`any` ist verboten – nutze `unknown` und narrow. Für externe Daten (API, Form, localStorage) IMMER erst Zod-parse, dann Type. Interface für Objekte, Type-Alias für Unions und Utility-Typen. Nested-Structs als eigene Types extrahieren – flache Riesen-Interfaces sind unlesbar.TypeScript Generator – Referenz 2026
Type-Safety endet nicht am tsconfig – sie beginnt bei jedem externen Datenpunkt. Wer Interfaces UND Zod-Schemas gemeinsam pflegt, fängt API-Änderungen zur Laufzeit ab, statt sie im Prod-Log zu finden.
| JSON-Wert | TypeScript | Zod |
|---|---|---|
| "kunde@a.de" | string | z.string().email() |
| "https://..." | string | z.string().url() |
| "8a3f9c1e-..." | string | z.string().uuid() |
| "2026-07-16T..." | string | z.string().datetime() |
| 1250 | number | z.number() |
| true | boolean | z.boolean() |
| […] | T[] | z.array(T) |
| {…} | eigenes Interface | eigenes Schema |
FAQ
Interface oder type – was nehmen?
Interfaces für Objekte, die evtl. später extended werden (z.B. Domain-Modelle, Props). Type-Aliase für Unions, Intersections und Utility-Typen (z.B. `Status = 'draft' | 'live'`). Bei einfachen Objekten sind beide gleichwertig – Interfaces sind Konvention in Teams.
Warum Zod-Schema statt reinem TypeScript-Type?
TypeScript-Types existieren nur zur Compile-Zeit. Sobald Daten von außen kommen (API-Response, Form-Input, localStorage), weiß TypeScript nichts über die tatsächliche Struktur. Zod validiert zur Laufzeit UND liefert per `z.infer` den passenden Type – ein Schema, zwei Sicherheiten.
Wie mit `any` umgehen?
`any` deaktiviert TypeScript – deshalb im tsconfig `noImplicitAny: true` und in ESLint `@typescript-eslint/no-explicit-any: 'error'`. Für unbekannte Daten `unknown` nutzen und mit typeof/Zod eingrenzen.
Sollte man immer nested Objects als eigene Types extrahieren?
Ja – sobald ein Nested-Object mehr als 3 Felder hat oder an mehreren Stellen wiederverwendet wird. Reduziert Duplikation, erlaubt einfache Erweiterung und macht Type-Fehler lesbarer.
Wofür sich TypeScript Generator lohnt
Du hast eine API-Antwort als JSON und brauchst dazu saubere Typen — statt sie von Hand abzutippen oder mit any weiterzuarbeiten. Genau dieses any ist der Grund, warum Fehler erst im Browser auffallen statt beim Build.
In drei Zügen zum Output
- 1JSON oder Beschreibung einfügen. Ein vollständiges Beispiel mit allen optionalen Feldern liefert die besten Typen.
- 2Optionale Felder markieren. Was fehlen kann, gehört als optional oder Union mit null typisiert — nicht stillschweigend als Pflichtfeld.
- 3Typen benennen. Sprechende Namen je Ressource statt eines Sammeltyps mit allem drin.
- 4An der Grenze validieren. Typen prüfen nichts zur Laufzeit. Für externe Daten zusätzlich ein Schema-Check an der Eingangsstelle.
Worauf du beim Output achten solltest
- Aus einem einzelnen Beispiel abgeleitete Typen sind oft zu eng — Felder, die im Beispiel fehlen, tauchen im Typ nicht auf.
- Unions statt string für feste Wertelisten fangen Tippfehler schon beim Schreiben ab.
- any deaktiviert die Prüfung komplett; unknown mit anschließender Prüfung ist fast immer die bessere Wahl.
Was Nutzer meistens fragen
Interface oder type?
Für Objektformen sind beide gleichwertig. type ist flexibler bei Unions und Mapped Types — Hauptsache, im Projekt konsistent.
Ersetzen Typen die Validierung?
Nein. TypeScript verschwindet beim Kompilieren. Externe Daten brauchen zusätzlich eine Laufzeitprüfung.
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