Die meisten Ikigai-Arbeitsblätter enden dort, wo es interessant wird: beim ausgefüllten Diagramm. Diese Übung geht einen Schritt weiter und prüft, welche der vier Schnittmengen bei dir wirklich trägt. Alles läuft in deinem Browser, nichts wird gespeichert.
Zwei bis vier Stichworte pro Feld, mit Komma getrennt. Kurz und konkret schlägt vollständig.
Wobei vergisst du die Zeit — auch wenn niemand zuschaut?
Wofür holen andere dich, ohne dass du dich anbietest?
Welches Problem taucht in deinem Umfeld immer wieder auf?
Wofür hat schon einmal jemand real Geld ausgegeben?
Sobald du zwei Kreise gefüllt hast, erscheint hier die Auswertung.
Hier fühlt sich Arbeit leicht an. Ohne Nachfrage bleibt sie allerdings ein teures Hobby — Leidenschaft allein zahlt keine Miete.
Sinn ist da, Kompetenz oder Bezahlung fehlen oft. Das ist der klassische Ehrenamts-Bereich: erfüllend, aber wirtschaftlich instabil.
Der sichere Bereich — und die häufigste Ursache für stille Unzufriedenheit. Es funktioniert, aber es zieht dich nicht.
Ein tragfähiges Geschäft, das dich auf Dauer leer laufen lassen kann, wenn Freude und Stärke nicht dazukommen.
Eine Selbsteinschätzung stößt schnell an ihre Grenze: man schreibt das hin, was man über sich glaubt. Der Ikigai-Test stellt stattdessen 24 Fragen, vergleicht deine Antwortmuster und ordnet dich einem von sechs Archetypen zu — inklusive drei Hypothesen und einem 30-Tage-Experiment. Das Ergebnis kostet einmalig 2 €, ohne Abo.
Ikigai-Test startenDu füllst die vier Kreise mit je zwei bis vier Stichworten: was du liebst, worin du gut bist, was die Welt braucht und wofür bezahlt wird. Die Übung prüft anschließend, welche der vier Schnittmengen bei dir tatsächlich trägt und welche nur auf dem Papier existiert.
Nicht zwingend. Die Übung hier ersetzt das Arbeitsblatt: du siehst sofort, wo Lücken sind. Wer lieber auf Papier arbeitet, kann die vier Leitfragen abschreiben und die Auswertung danach hier eingeben.
Die Übung ist eine Selbsteinschätzung ohne Auswertung deiner Antwortmuster. Der Ikigai-Test stellt 24 Fragen, ordnet dich einem Archetyp zu und liefert drei konkrete Hypothesen plus ein 30-Tage-Experiment. Die Übung ist kostenlos, das Testergebnis kostet einmalig 2 €.
Meistens der Einkommenskreis. Genau das ist die häufigste Ursache dafür, dass Ikigai-Diagramme schön aussehen und trotzdem nichts verändern: ohne Zahlungsbereitschaft bleibt es ein Hobby mit Sinnanspruch.
Nein. Die Übung läuft vollständig in deinem Browser. Es wird nichts übertragen und nichts gespeichert.
Erstellt von Philipp Bolender · Zuletzt überarbeitet: 4. August 2026